Fastenmail
Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?
Das Gleichnis von der bittenden Witwe
In einer Stadt lebte ein Richter. Der hatte keine Achtung vor Gott und nahm auf keinen Menschen Rücksicht. In der gleichen Stadt wohnte auch eine Witwe. Die kam immer wieder zu ihm und sagte: „Verhilf mir zu meinem Recht gegenüber meinem Gegner.“ Lange Zeit wollte sich der Richter nicht darum kümmern. Doch dann sagte er sich: „Ich habe zwar keine Achtung vor Gott und ich nehme auf keinen Menschen Rücksicht. Aber diese Witwe ist mir lästig. Deshalb will ich ihr zu ihrem Recht verhelfen. Sonst verpasst sie mir am Ende noch einen Schlag ins Gesicht.“
Lukas 18,2–5 (Basisbibel)
In einer Stadt lebte ein Richter. Der hatte keine Achtung vor Gott und nahm auf keinen Menschen Rücksicht. In der gleichen Stadt wohnte auch eine Witwe. Die kam immer wieder zu ihm und sagte: „Verhilf mir zu meinem Recht gegenüber meinem Gegner.“ Lange Zeit wollte sich der Richter nicht darum kümmern. Doch dann sagte er sich: „Ich habe zwar keine Achtung vor Gott und ich nehme auf keinen Menschen Rücksicht. Aber diese Witwe ist mir lästig. Deshalb will ich ihr zu ihrem Recht verhelfen. Sonst verpasst sie mir am Ende noch einen Schlag ins Gesicht.“
Lukas 18,2–5 (Basisbibel)
Hintergrund: Die Hungersnot trifft Rut und ihre Schwiegermutter Noomi hart. Da hat Rut einen Plan: Sie will auf den Getreidefeldern die Halme sammeln, die während der Ernte liegen bleiben. Das ist nicht ganz einfach, vor allem muss sie einen Bauern finden, der sie nicht davonjagt.
So geh hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dein Tun hat Gott schon längst gefallen. Lass deine Kleider immer weiß sein und lass deinem Haupte Salbe nicht mangeln. Genieße das Leben mit der Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne. Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn im Totenreich, in das du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.
Prediger 9, 7–10 (Lutherbibel 2017)
Prediger 9, 7–10 (Lutherbibel 2017)
Miriam und die Rettung Moses
Hintergrund: Der ägyptische Pharao hatte befohlen, alle neugeborenen hebräischen Jungen zu töten. Eine Mutter widersetzt sich dem. Sie legt ihren kleinen Sohn in ein Körbchen in den Nil, in der Hoffnung, jemand findet und rettet ihn. Die große Schwester Miriam versteckt sich derweil in der Nähe im Gebüsch.
Aber seine Schwester stand von ferne, um zu erfahren, wie es ihm ergehen würde. Und die Tochter des Pharao ging hinab und wollte baden im Nil, und ihre Dienerinnen gingen am Ufer hin und her. Und als sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen. Und als sie es auftat, sah sie das Kind, und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie, und sie sprach: Es ist eins von den hebräischen Kindlein. Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und eine der hebräischen Frauen rufen, die da stillt, dass sie dir das Kindlein stille? Die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin. Das Mädchen ging hin und rief die Mutter des Kindes.
2. Mose 2,4–8 (Lutherbibel 2017)
Hintergrund: Der ägyptische Pharao hatte befohlen, alle neugeborenen hebräischen Jungen zu töten. Eine Mutter widersetzt sich dem. Sie legt ihren kleinen Sohn in ein Körbchen in den Nil, in der Hoffnung, jemand findet und rettet ihn. Die große Schwester Miriam versteckt sich derweil in der Nähe im Gebüsch.
Aber seine Schwester stand von ferne, um zu erfahren, wie es ihm ergehen würde. Und die Tochter des Pharao ging hinab und wollte baden im Nil, und ihre Dienerinnen gingen am Ufer hin und her. Und als sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen. Und als sie es auftat, sah sie das Kind, und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie, und sie sprach: Es ist eins von den hebräischen Kindlein. Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und eine der hebräischen Frauen rufen, die da stillt, dass sie dir das Kindlein stille? Die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin. Das Mädchen ging hin und rief die Mutter des Kindes.
2. Mose 2,4–8 (Lutherbibel 2017)
Eine Tür hat sich mir aufgetan, groß und verheißungsvoll – und viele Widersacher sind da.
1. Korinther 16,9 (Zürcher Bibel)
1. Korinther 16,9 (Zürcher Bibel)